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IPv6 Leak Tool

IPv6 Leak Test

Check whether your current request is using IPv4 or IPv6 and whether an IPv6 address is visible.

Check IPv6 Exposure

Check whether your current request is using IPv4 or IPv6 and whether an IPv6 address is visible.

Wissensdatenbank

Was ist ein IPv6-Leak?

IPv6 (Internetprotokoll Version 6) Ist die neueste Version des Internetprotokolls, entwickelt, um das veraltete IPv4 zu ersetzen. Während IPv4-Adressen auf 4,3 Milliarden begrenzt sind, verwendet IPv6 128-Bit-Adressen, um eine praktisch unendliche Anzahl einzigartiger IPs bereitzustellen. Heute unterstützen die meisten modernen Betriebssysteme, Browser und Internetdienstanbieter (ISPs) IPv6 nativ.

Jedoch schafft dieser Übergang eine Sicherheitslücke, bekannt als eine IPv6 Leak. Viele VPN-Anbieter sichern und tunneln nur IPv4-Datenverkehr. Wenn Sie eine Verbindung zu einer Website herstellen, die IPv6 unterstützt, könnte Ihr Browser den aktiven VPN-Tunnel umgehen und direkt über die reine IPv6-Verbindung Ihres Internetanbieters kommunizieren.

Wenn ein IPv6-Leck auftritt, ist Ihre Privatsphäre vollständig gefährdet. Selbst wenn Ihr standardmäßiger IPv4-Check einen sicheren, maskierten VPN-Standort in einem anderen Land zeigt, können Websites stillschweigend Ihre native IPv6-Adresse auslesen und so Ihren wahren ISP, Ihren tatsächlichen Standort und Ihre echte Identität offenlegen.

An IPv6 Leak Test überprüft aktiv, ob Ihr System seine IPv6-Adresse preisgibt. Es initiiert Verbindungen zu dedizierten IPv6-only-Testknoten, um zu überprüfen, ob der eingehende Datenverkehr über Ihren sicheren VPN-Tunnel geroutet wird oder über Ihr lokales, ungeschütztes Netzwerk austritt.

Wie man es verwendet

1

Aktivieren Sie Ihr VPN

Establish a connection to your secure VPN server. Ensure that IPv6 leak protection is enabled in your VPN settings.

2

Diagnose ausführen

Click the test button in the tool above to initiate simultaneous connection requests to our IPv4 and IPv6 diagnostic nodes.

3

Ergebnisse überprüfen

Analysieren Sie die zurückgegebenen IP-Adressen. Wenn Sie Ihren tatsächlichen ISP-Namen oder Ihren wahren physischen Standort neben dem IPv6-Eintrag sehen, leckt Ihr Netzwerk.

Wichtiger Tipp: Falls Ihr ISP noch kein IPv6 unterstützt, wird unser Test "IPv6 Not Detected" melden. Da jedoch weltweit Netzwerke aufgerüstet werden, ist es entscheidend, ein VPN zu verwenden, das IPv6-Verkehr proaktiv blockiert oder durch sichere Tunnel leitet, um zukünftige stille Lecks zu verhindern.

Häufig gestellte Fragen

Erfahren Sie mehr über Internetprotokolle, VPN-Routing-Lücken und wie Sie online sicher bleiben.

Viele ältere oder preisgünstige VPNs wurden ausschließlich für IPv4 entwickelt. Wenn diese Clients Ihren Datenverkehr leiten, erstellen sie nur einen verschlüsselten Tunnel für IPv4-Pakete. Da Ihr Betriebssystem IPv6 nativ unterstützt, umgehen alle Anfragen an IPv6-fähige Websites den VPN-Tunnel vollständig und nutzen stattdessen Ihr lokales Gateway.

Bei einem IPv6-Leck können die von Ihnen besuchten Websites Ihre echte öffentliche IPv6-Adresse sehen. Diese Adresse ist direkt mit Ihrem lokalen Router und Ihrem Internetdienstanbieter verknüpft. Tracker können die Standortmaske Ihres VPNs umgehen, Ihr Heimatland und Ihre Stadt identifizieren und Ihre Webaktivitäten problemlos mit Ihrer realen Identität in Verbindung bringen.

Wenn Ihr VPN keinen integrierten Leak-Schutz hat, können Sie IPv6 in Ihrem Betriebssystem manuell deaktivieren. Unter Windows gehen Sie zu Netzwerkverbindungen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Ihren Netzwerkadapter, wählen Sie Eigenschaften und deaktivieren Sie "Internatprotokoll Version 6 (TCP/IPv6)". Unter macOS können Sie einen Terminalbefehl ausführen oder es in den erweiterten TCP/IP-Netzwerkeinstellungen konfigurieren.

Dies bedeutet, dass Ihr Gerät derzeit nicht über IPv6 kommuniziert. Dies kann daran liegen, dass Ihr Internetdienstanbieter (ISP) IPv6 nicht für Ihre Heimverbindung aktiviert hat, Ihr Router es deaktiviert hat oder Ihr aktives VPN erfolgreich den gesamten eingehenden und ausgehenden IPv6-Verkehr blockiert, um Ihre Privatsphäre zu schützen.

Einige Premium-VPN-Dienste bieten natives Dual-Stack-Routing für IPv4 und IPv6 in ihren verschlüsselten Tunneln an. Die gängigste Sicherheitsmaßnahme, die von modernen VPN-Clients verwendet wird, ist jedoch der "IPv6-Leak-Schutz", der dynamisch den gesamten lokalen IPv6-Verkehr auf Betriebssystemebene blockiert und Ihren Browser zwingt, stattdessen auf die sichere, getunnelte IPv4-Verbindung zurückzugreifen.

Für fast alle Heimanwender hat die Deaktivierung von IPv6 absolut keine merklichen Auswirkungen auf die Internetgeschwindigkeit oder das alltägliche Surfen im Web. Die überwältigende Mehrheit der Websites und Online-Anwendungen ist dual-kompatibel und nutzt automatisch standardmäßig Ihre IPv4-Verbindung, ohne Leistungseinbußen.

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